Laternenumzug am Martinsfest

Wie schon in den vergangenen zwölf Jahren trafen sich Familien aus den Gemeinden Dessau, Rehsen und Gräfenhainichen zum Martinsfest.

Der Untersaal der Kirche in Dessau war festlich mit vielen Luftballons geschmückt, auch für das leibliche Wohl war gesorgt.

Nach dem Laternenrundgang durch die Stadt und dem Verzehr so mancher Leckereien konnten die Kinder spielen und basteln. Als Ergebnis entstand ein großes Bild, das in der Kirche zu bewundern ist. Die Erwachsenen konnten sich ungezwungen unterhalten.

Schon jetzt sind alle eingeladen, wenn es im Jahr 2012 zum 14. Mal heißt: „Laterne, Laterne…“.

Die Legende um den Heiligen Martin besagt, dass dieser als römischer Soldat sein Schwert zum Teilen seines Mantels verwendete. Die Hälfte seines Mantels gab er einem frierenden Bettler ab. Später wirkte Martin als Bischof in Tours. Christen feiern am 11. November den Martinstag mit Laternenumzügen und Martinsspielen. Das Teilen von Martinshörnchen erinnert daran, auch selbst abgeben zu können.